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April 2014
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Sterbeversicherung

Eine Sterbeversicherung ist das ideale Vorsorgeprodukt, um Angehörige und Familienmitgliedern vor allzu hohen Bestattungskosten zu schützen. Mit einem Sterbeversicherung Vergleich hat der Verbraucher die Möglichkeit, zahlreiche Sterbeversicherungen, hinsichtlich Ihres Beitrages und den Leistungen gegenüberzustellen.

Die Sterbeversicherung ist in den letzten Jahren auch deshalb immer wichtiger geworden, da das gesetzliche Sterbegeld aus dem gesetzlichen Leistungskatalog herausgestrichen wurde. So besteht bei einer Bestattung für die Familie des Verstorbenen keine gesetzliche finanzielle Unterstützung mehr. Diese Tatsache kann, ohne eine private Bestattungsvorsorge in Form der Sterbeversicherung, Angehörige und Mitglieder der Familie durchaus in große finanzielle Nöte bringen.

Die Bestattungskosten können sich ohne Mühe zwischen 5 000 € und 10 000 € belaufen. Ohne ein angespartes Kapital kann es hier zu einem Liquiditätsproblem der Hinterbliebenen kommen. Um dies zu vermeiden, sucht der mündige Verbraucher mit einem Sterbeversicherung Test eine Sterbeversicherung, die mit einem hervorragendem Beitrags- und Leistungsverhältnis aufwarten kann.

Die Sterbeversicherung gibt es in 2 verschiedenen Ausführungen. So kann man zwischen einer Sterbeversicherung ohne Wartezeit mit Fragen zur Gesundheit und einer Sterbeversicherung mit Wartezeit, aber ohne Beantwortung von Fragen zur Gesundheit wählen.

Eine Sterbeversicherung ohne Wartezeit bieten die Monuta Versicherung und die GE-BE-IN Versicherung. Während die Monuta Sterbeversicherung 2 Fragen zur aktuellen Gesundheitssituation hat, die es zu beantworten gilt, muss man bei der GE-BE-IN Versicherung eine Erklärung zum Gesundheitszustand beantworten und unterschreiben.

Die Sterbeversicherungen ohne Gesundheitsfragen haben in der Regel eine Wartezeit von 24 Monaten bis 36 Monaten. Eine leistungsstarke Sterbeversicherung mit einer Wartezeit von 24 Monaten bietet auch hier die Monuta. Die Sterbeversicherung der Monuta bietet auch eine kostenfreie Rechtsberatung und einen Versicherungsschutz im Ausland. Ein Wartezeit von 36 Monaten hat zum Beispiel die Sterbeversicherung der Gothaer, der Hanse Merkur Versicherung und der VPV Versicherung.

Bei den meisten Sterbeversicherungen gibt es bei einem Unfalltod keine Wartezeit. Die Dauer der Beitragszahlung kann bis 65ten beziehungsweise 85ten Lebensjahr gewählt werden. In der Regel wird aber der Tarif bis zum 85ten Lebensjahr angeboten. Mit dem 85ten Lebensjahr endet zwar die Beitragspflicht zur Sterbeversicherung, aber die nicht die Leistung. Auch nach Ende der Beitragszahlungsdauer besteht ein lebenslanger Versicherungsschutz durch die gewählte Sterbeversicherung.

Wird eine Sterbeversicherung vorzeitig aufgelöst, so sind 50 % der Kapitalerträge frei von der Einkommenssteuer, wenn der Versicherungsnehmer oder der Bezugsberechtigte mindestens das 60te Lebensjahr vollendet hat und die Dauer der Sterbeversicherung mindestens 12 Jahre beträgt. Trifft dies nicht zu, sind die Erträge aus der Sterbeversicherung voll steuerpflichtig. Nach dem derzeitigen Steuerrecht sind die Todesfallleistungen aus der Sterbeversicherung ausgenommen von der Einkommenssteuer.